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In Zeiten wie diesen


Hundetrainerin Marion Hoeft und ihre Hündin
Hundetrainerin Marion Hoeft

In Zeiten wie diesen, in denen man mit so manchen Artgenossen weder über Fakten noch über biologische Tatsachen diskutieren kann tut es gut, sich mit seinem Hund zu unterhalten.


Unsere Hunde lassen sich nicht durch Glaubenssätze ablenken oder mit frei erfundenen alternativen Fakten in die Irre leiten.


Von Hunden lernen heißt auch, wieder das Wesentliche lernen und sich nicht von den vielen Schreihälsen auf den Bühnen dieser Welt in die Irre führen lassen.


Lernen wir von unseren Hunden, wieder auf unsere innere Stimme zu hören und uns nicht von all den gut bezahlten Sprechpuppen Dinge einreden zu lassen, die fernab jeglicher Vernunft sind.


Was uns gut tut, was für uns richtig ist und was nicht, können nur wir wissen. Demnach ist es in unserer Verantwortung, die für uns richtigen und wichtigen Entscheidungen zu treffen anstatt fremden Leuten die Kontrolle über unsere Leben und über unser Wohlergehen zu überlassen. Nehmen wir dabei Rücksicht auf unsere Mitmenschen und gehen wir respektvoll miteinander um, ist die Grundlage für ein friedliches Miteinander geschaffen.


Auch wenn man verschiedener Meinung ist, zeigen uns unsere Hunde den Weg zu einem friedlichen Zusammenleben. Man kann streiten und anschließend seiner Wege ziehen, friedlich und ohne Groll. Kriegerische Auseinandersetzungen schaffen für sehr viele Menschen und auch Tiere sehr viel Leid. Daher werden wir solch grausamen und am Ende doch sinnlosen Aktionen bei Hunden niemals sehen.


Vielleicht wird uns bald erzählt, dass Blau Rot und Gelb Lila ist oder dass Hunde eigentlich Katzen sind, wer weiß. Vielen Menschen kann man anscheinend vieles erzählen und sie glauben es ungeprüft. Hunden würde so etwas niemals passieren. Für sie zählen Fakten und wer sie davon abbringen will, wird dies sehr schnell zu spüren bekommen. Man nennt es verhaltensauffällig. Das gilt übrigens auch für unsere Kinder, die, bevor man sie ins Bildungssystem schiebt, ganz auf ihre Instinkte hören und diesen folgen.


Spielen mal wieder alle verrückt, sollte man abschalten und sich mit seinem besten Freund unterhalten. Und wer ganz genau hineinfühlt wird überrascht sein, welche Antowrten er bekommt.


Hunde können uns ein guter, wenn nicht manchmal der beste Ratgeber sein wenn wir sie wieder als Hunde sehen und annehmen und endlich aufhören, ihnen alles hündische abrainieren zu wollen. Damit vergeuden wir meist nicht nur unsere wertvolle gemeinsame Zeit, wir übersehen auch die helfende Pfote, die uns unsere Hunde so oft anbieten.


In Zeiten wie diesen sollten wir uns an die alte Tradition der Vorweihnachtszeit erinnern und an leuchtende Kinderaugen und dekorierte Städte und Wohnungen denken. Es ist an uns, diese alte Tradition und die Bräuche, besonders für unsere Kinder zu bewahren.


Bereiten wir uns auf das Fest der Freude und der Liebe vor und lassen wir die Stimmung in unser Innerstes einkehren. Diesen Frieden können wir an unsere Liebsten weitergeben und bedenken wir, dass wir auch all das Böse, das wir uns haben einreden lassen, weitergeben.


Seien wir selbst die Veränderung die wir uns wünschen und beginnen wir mit dem ersten Schritt. In Zeiten wie diesen scheint es bereits das Aufstellen eines Christbaues zu sein - für uns, für unsere Kinder und als Symbold für eine friedliche Zeit.


Ich wünsche Ihnen eine schöne und ruhige Weihnachtszeit


Ihre

Marion Höft

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