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Führen durch Kompetenz und innerer Haltung

7. Okt.
1 Min. Lesezeit


„Kein Ansatz, der sich auf Wissen, auf Training, auf die Annahme irgendeiner Lehre verlässt, kann auf Dauer von Nutzen sein. Haltung ist entscheidend nicht Worte." — Carl R. Rogers


Heute wird das Augenmerk auf Worte gelegt und die Menschen haben fast vollständig verlernt, auf ihre innere Haltung zu achten. Dies gilt auch und besonders für den Umgang mit unseren Hunden.


Anstatt Hunde durch Haltung und Energie zu führen, werden sie kommandiert und konditioniert.

Beobachten wir wieder, wie Hunde kommunizieren, wie sie ihr Gegenüber, egal ob Mensch oder Hund, allein mittels Haltung und Energie zur Ordnung rufen, kann man mehr lernen als in so manchen x-ten Kurs in so mancher "Kommandoschule" für Hunde.

Besonders von Herdenschutzhunden bekommen viele Menschen schnell ihre Grenzen aufgezeigt - ohne Kommando aber mit sehr viel Haltung und Energie!


Lernen wir wieder Hund, lernen wir wieder mit ihrer Natur und ihren natürlichen Verhaltensweisen umzugehen, können viele Probleme erst gar nicht entstehen.

Hunde brauchen keine Kommandeure, sie brauchen Menschen mit Führungskompetenz, die wieder selber denken und lenken!


Stille ist die mächtigste Energie, die uns zur Verdügung steht. Warum nutzen wir sie nicht? Wir haben einen großartigen Lehrmeister an unserer Seite. Warum lernen wir nicht von unsren Hunden anstatt sie zu verbiegen und ihnen alles hündische abtrainieren zu wollen?




Die Bücher von Mundetrainerin Marion Hoeft
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