Irgendwann kommt der Hund den man braucht und nicht der, den man will...

Solange sich viele Menschen der Realität verweigern und meinen, man muss nur irgendetwas an den Hunden arbeiten, wenn diese für ihre Menschen immer schwieriger werden, anstatt in sich zu gehen und sich selbst zu hinterfragen, werden die Menschen an sich scheitern.
Wenn die Menschen nicht hinterfragen, welch enorme negative Energien sie aussenden und diese nicht nur auf ihre Hunde übertragen, werden andere den wahren Preis für den fehlenden Mut so vieler Menschen bezahlen, den Tatsachen ins Augen zu blicken und an sich selbst zu arbeiten.
Solange so viele glauben, alle anderen müssten sich ändern aber nicht sie selbst, wird sich nichts ändern. Da kann man sich an den Hunden oder auch Menschen noch so abarbeiten.
Wer sich weigert, die Ursache für entstandene Probleme anzugehen, wird sich irgendwann der Realität stellen müssen. Spätestens wenn die Hundeliebe schmerzhaft und blutig wird oder der ohnehin schon stressige Gassigang mit einer gebrochenen Schulter auf der Straße endet, weil der Hund seinen Menschen mitgeschleift hat.
Hundetraining beginnt bei sich selbst. Sich selbst zu hinterfragen und sich seinen Ängsten, Unsicherheiten oder auch schlummernden Aggressionen zu stellen.
Erst wenn der Mensch sich ändert kann und wird sich alles ändern - wie von Zauberhand! Ohne Hilfsmittel, ohne Geschrei oder Kommandiererei.
Hunde hören unsere Stille. Wir sollten auch die Stille unserer Hunde hören um zu begreifen, zu lernen und um zu wachsen!



